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Traumasensibles therapeutisches Boxen in der Kölner Südstadt

Wenn Worte allein nicht reichen.

Therapeutisches Boxen – häufig auch als Boxtherapie bezeichnet – verbindet gezielte Boxübungen mit psychologischer Begleitung und Reflexion. Therapeutisches Boxen im traumasensiblen Rahmen kann eine körperorientierte Ergänzung zu Ihrer laufenden Psychotherapie sein oder mit begleitenden Sitzungen bei TeCuras verbunden werden.

Es findet bei mir nicht isoliert statt, sondern nur in einem verantwortungsvollen psychotherapeutischen Rahmen.

Praxisraum TeCuras in Köln. Es geht nicht um Kampf oder Leistung, sondern darum, sich selbst wieder spüren.
Therapeutisches Boxen ist keine Frage von Alter, Fitness oder Sportlichkeit.

Es geht nicht um Kampf oder Leistung, sondern darum, sich selbst wieder spüren.

Therapeutisches Boxen ist keine Frage von Alter, Fitness oder Sportlichkeit.

WAS DAMIT GEMEINT IST

Der Körper darf Teil des Prozesses werden.

Manche Menschen verstehen rational schon ziemlich viel. Sie wissen, warum sie reagieren, wie sie reagieren. Sie erkennen Muster, lesen darüber, sprechen darüber und merken trotzdem: Innerlich bewegt sich kaum etwas.

Und andere wissen noch gar nicht genau, was eigentlich los ist. Sie spüren nur: Da ist Druck. Da ist Anspannung. Da ist Wut, Rückzug, Erstarrung oder dieses Gefühl, irgendwie nicht richtig an die eigene Kraft heranzukommen.

Beides darf da sein.

Sie müssen nicht erst alles erklären können, bevor therapeutisches Boxen sinnvoll sein kann. Manchmal zeigt sich im Tun etwas, wofür es vorher noch keine Worte gab.

In der traumasensiblen Boxtherapie wird der Körper behutsam einbezogen. Nicht als Training. Nicht als Auspowern. Und schon gar nicht, um irgendetwas „wegzumachen“.

Es geht darum, wahrzunehmen: Was passiert da eigentlich in mir? Wo halte ich zurück? Wo gehe ich über mich hinaus? Wo spüre ich Kraft? Wo spüre ich Grenze?

Damit neue Erfahrungen möglich werden. Nicht gegen Sie. Sondern mit Ihnen.

WAS TRAUMASENSIBEL BEDEUTET

Sicherheit, Tempo und Wahlmöglichkeiten stehen im Mittelpunkt.

Traumasensibles therapeutisches Boxen bedeutet nicht, dass wir aktiv in traumatische Erfahrungen hineingehen oder etwas aufreißen. Es bedeutet, dass wir besonders achtsam darauf schauen, was für Sie im Moment tragfähig ist. Deshalb wird therapeutisches Boxen bei TeCuras immer achtsam vorbereitet, begleitet und gemeinsam eingeordnet.

Sicherheit vor Intensität

Es geht nicht darum, möglichst viel zu fühlen oder besonders tief zu gehen. Entscheidend ist, dass der Rahmen sicher genug bleibt.

Tempo statt Druck

Sie müssen nichts leisten, beweisen oder durchziehen. Wir orientieren uns daran, was in Ihrem Tempo möglich ist.

Wahlmöglichkeiten

Sie behalten jederzeit Mitbestimmung. Ein Nein, ein Stopp oder eine Pause sind nicht nur erlaubt, sondern Teil der Arbeit.

Orientierung im Hier und Jetzt

Wir achten darauf, dass Sie während der Begleitung gut im gegenwärtigen Moment verankert bleiben.

Stabilisierung statt Überforderung

Therapeutisches Boxen soll nicht überfluten. Wenn etwas zu viel wird, verlangsamen wir, ordnen ein oder gehen zurück ins Gespräch.

Einordnung danach

Erfahrungen werden nicht einfach stehen gelassen. Wir nehmen uns Zeit, wahrzunehmen, zu sortieren und einzuordnen.

Therapeutisches Boxen
steht bei TeCuras nie allein.

Mir ist wichtig, therapeutisches Boxen verantwortungsvoll einzubetten.

Es ersetzt keine notwendige Psychotherapie und ist kein isoliertes Einzelangebot.

Wenn Sie bereits in Psychotherapie sind, kann therapeutisches Boxen eine ergänzende körperorientierte Erfahrung sein.

 

Die Erkenntnisse daraus können Sie anschließend in Ihre laufende Therapie mitnehmen und dort weiter einordnen.

Wenn Sie aktuell nicht in Psychotherapie sind, können Sie sich ebenfalls bei mir melden.

Im kostenfreien Erstgespräch schauen wir gemeinsam, ob therapeutisches Boxen mit begleitenden Sitzungen bei TeCuras passend und ausreichend ist.

Ohne ausreichende psychotherapeutische Versorgung

biete ich therapeutisches Boxen nicht an.

Wenn eine andere oder intensivere Unterstützung notwendig erscheint,

spreche ich das offen an.

Pratzentraining beim therapeutischen Boxen in Köln

KEIN KLASSISCHES BOXTRAINING

Es geht nicht darum, stark zu wirken.

Der Begriff Boxtherapie kann erstmal kraftvoll oder sogar einschüchternd klingen. In meiner Arbeit bedeutet er aber nicht Härte, Kampf oder körperliche Leistung.

Die Arbeit mit dem Doppelendball, den Pratzen, Pads und dem Boxsack ist ein geschützter Erfahrungsraum. Sie kann dabei helfen, den eigenen Körper, eigene Grenzen, innere Impulse und Selbstwirksamkeit wieder deutlicher zu spüren.

Sie entscheiden jederzeit mit. Eine Übung wird nur dann einbezogen, wenn sie für Sie stimmig ist. Viele Sitzungen finden zudem im Gespräch statt.

Therapeutisches Boxen ist keine Frage von Alter, Fitness oder Sportlichkeit.

Sie müssen nicht sportlich sein, keine Boxerfahrung haben und auch körperlich nicht besonders fit sein, um therapeutisches Boxen bei TeCuras in Anspruch zu nehmen.

Therapeutisches Boxen wird an Ihren Körper, Ihre Möglichkeiten und Ihr Tempo angepasst. Auch körperliche Einschränkungen, höheres Alter oder Mobilitätshilfen sind kein Ausschlussgrund. Sie können auch kommen, wenn Sie im Rollstuhl sitzen.

Entscheidend ist nicht, was Ihr Körper leisten kann, sondern was für Sie im geschützten Rahmen wahrnehmbar, stimmig und sicher möglich ist.

Therapeutisches Boxen kann passend sein, wenn Sie Ihre Grenzen besser wahrnehmen möchten, wenn Wut, Druck oder Anspannung in Ihnen keinen guten Ausdruck finden, wenn Sie sich oft anpassen und sich selbst dabei verlieren oder wenn Sie viel verstehen, aber innerlich kaum Veränderung erleben.

Auch wenn Sie denken, Sie seien vielleicht zu alt, zu unsportlich, zu unbeweglich oder körperlich eingeschränkt, dürfen Sie sich melden. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, was in Ihrem individuellen Rahmen möglich und sinnvoll ist.

WICHTIG ZU WISSEN
Sicherheit entsteht auch durch einen klaren Rahmen.

Gerade weil therapeutisches Boxen körperorientiert ist, braucht es eine sorgfältige Einordnung. Sie sollen wissen, was Sie erwartet und was nicht.

Therapeutisches Boxen findet nicht isoliert statt.

Eine ausreichende psychotherapeutische Versorgung ist Voraussetzung.

Es geht nicht um Sport, Leistung oder körperliche Fitness.

Sie müssen nichts beweisen und nichts durchziehen.

Auch körperliche Einschränkungen sind kein Ausschlussgrund.

Wenn eine andere Unterstützung notwendig erscheint, spreche ich das offen an.

WENN DER KÖRPER MITREAGIERT
Nicht alles lässt sich allein über Worte erreichen.

Therapeutisches Boxen kann hilfreich sein, wenn Sie merken: Da ist nicht nur ein Gedanke. Da ist Druck, Anspannung, Rückzug, Wut oder etwas, das im Körper längst mitreagiert.

Druck oder Anspannung
Rückzug oder Erstarrung
Schwierigkeiten, Grenzen zu spüren und zu setzen
Depressive Verstimmungen
Wut oder innere Unruhe
das Gefühl, nicht handeln zu können
Viel Verstehen im Kopf, aber wenig Veränderung im Erleben
SCHUTZMUSTER VERSTEHEN
Kampf, Flucht, Erstarrung und Anpassung sind keine Schwäche.

Viele Reaktionen, die Sie heute belasten, waren irgendwann einmal ein Versuch, mit Überforderung, Unsicherheit oder Schmerz umzugehen. In der Therapie und im Coaching geht es nicht darum, diese Reaktionen zu bewerten, sondern sie achtsam zu verstehen.

Kampf

Wenn innerer Druck, Gereiztheit oder Verteidigung spürbar werden und ein Teil von Ihnen sich schützen möchte.

Flucht

Wenn Vermeidung, Ablenkung oder ständiges Grübeln helfen sollen, unangenehmen Gefühlen auszuweichen.

Erstarrung

Wenn nichts mehr geht, der Körper schwer wird oder Entscheidungen kaum noch möglich erscheinen.

Anpassung

Wenn Sie Ja sagen, obwohl Sie Nein meinen, Erwartungen erfüllen und eigene Grenzen übergehen.

FÜR WEN KANN THERAPEUTISCHES BOXEN HILFREICH SEIN?
Wenn Sie wieder mehr Kontakt zu sich selbst bekommen möchten.

Das therapeutische Boxen kann passend sein, wenn der Körper in Ihrem Erleben eine wichtige Rolle spielt oder wenn Sie merken, dass Gespräche allein nicht immer ausreichen.

Wenn Sie Ihre Grenzen besser wahrnehmen möchten

Wenn Wut, Druck oder Anspannung in Ihnen keinen guten Ausdruck finden

Wenn Sie sich oft anpassen und sich selbst dabei verlieren

Wenn Sie viel verstehen, aber innerlich kaum Veränderung erleben

Wenn Ihr Körper schneller reagiert als Ihr Kopf erklären kann

Wenn Sie wieder mehr Kontakt zu Ihrer Kraft bekommen möchten

WAS THERAPEUTISCHES BOXEN NICHT IST
Sicherheit entsteht auch dadurch, dass Grenzen klar sind.

Damit das therapeutische Boxen nicht missverstanden wird, ist mir eine klare Einordnung wichtig. Sie behalten jederzeit die Entscheidung darüber, was Sie ausprobieren möchten und was nicht.

kein Boxtraining

keine körperliche Leistungsprüfung

kein Auspowern um jeden Preis

kein Durchbeißen

kein Kontaktkampf

keine Übung ohne Ihr Einverständnis

Pratzentraining beim therapeutischen Boxen in Köln
ABLAUF

Wir stürzen uns nicht gleich auf den Boxsack.

Ob therapeutisches Boxen einbezogen wird, entscheiden wir gemeinsam und immer passend zu Ihrem Anliegen. Oft entsteht zunächst im Gespräch ein Gefühl dafür, was gerade hilfreich sein könnte.

Gespräch und Einordnung

Wir sprechen über Ihr Anliegen, Ihre aktuelle Situation und darüber, was Sie sich von der Begleitung wünschen.

Sicherer Rahmen

Nachdem wir geklärt haben, ob eine ausreichende psychotherapeutische Versorgung besteht, klären wir, welche Übungen passend sein könnten und welche Grenzen wichtig sind. Nichts geschieht ohne Ihr Einverständnis.

Behutsames Erleben

Wenn es stimmig ist, beziehen wir das therapeutische Boxen mit ein. Danach nehmen wir uns Zeit, das Erlebte gemeinsam einzuordnen.

KONTAKT

Wenn Sie herausfinden möchten, ob diese Arbeitsweise zu Ihnen passt.

Im kostenfreien Erstgespräch können wir in Ruhe darüber sprechen, was Sie bewegt und ob traumasensibles therapeutisches Boxen oder eine rein gesprächsbasierte Begleitung passend sein könnte.

TeCuras, Raum für Wandel

Praxis für psychologische Beratung, Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz und traumasensibles therapeutisches Boxen in der Kölner Südstadt.

Kostenfreiers Vorgespräch vor Ort & online

Terminbuchung über Doctolib

Telefonischer Vorabkontakt gerne möglich

RAUM FÜR WANDEL

Praxis für Coaching, psychologische Beratung und therapeutisches Boxen in der Kölner Südstadt.

Dena Moncef, Heilpraktiker für Psychotherapie mit Heilerlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz.

Für Menschen, die sich selbst besser verstehen, neue Wege im Umgang mit inneren Mustern finden und nicht länger allein damit bleiben möchten.

PRAXIS

TeCuras – Raum für Wandel
Dena Moncef, Heilpraktiker für Psychotherapie

 

Ubierring 25

50678 Köln 

Logo Mitgliedschaft Europäischen Fachverband für Wissenschaftliches Therapeutisches Boxen

Mitglied im Europäischen Fachverband für Wissenschaftliches Therapeutisches Boxen

Logo Mitgliedschaft VFP

Mitglied im Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V., VFP

WICHTIGER HINWEIS

Bei akuten Krisen, Eigengefährdung oder Fremdgefährdung wenden Sie sich bitte sofort an den Notruf 112, den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 oder an eine psychiatrische Notfallambulanz.

Eine Übersicht wichtiger Notfallnummern und Krisenhilfen finden Sie hier.

TeCuras ersetzt keine akute Notfallversorgung.

KONTAKTFORMULAR

Schreiben Sie mir, worum es geht.

Sie müssen Ihr Anliegen nicht ausführlich erklären. Ein erster Eindruck reicht aus. Ich melde mich so bald wie möglich zurück.

Was interessiert Sie?
Werden Sie aktuell therapeutisch begleitet? Optional

Bitte senden Sie über das Formular keine medizinischen Notfälle oder hochsensiblen Akutdetails. Für ein kostenfreies Erstgespräch können Sie auch direkt den Buchungslink nutzen.

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